Samstag, 22. November 2014

Wanderwoche auf Mallorca

Valldemossa - Mallorca
Über die beinahe als 17. deutsches Bundesland bekannte Balearen-Insel haben wir im Vorfeld viele ambivalente Stimmen gehört. Es war klar, entweder mag man Mallorca oder eben nicht.

Wir haben die landschaftlich ausgesprochen schöne Insel in der Nachsaison erlebt. Im Voraus hatten wir uns in das charmante
Finca-Hotel Monnaber Nou, das umgeben von Wald und Obstplantagen in der Nähe des kleinen Städtchens Campanet im Nordosten der Insel liegt, eingebucht. Das Wetter hat noch einigermaßen mitgespielt, so dass wir auch einige Wandertouren machen konnten. Wandermöglichkeiten mit tollen Ausblicken hat die Insel insbesondere im gebirgigen Norden, wo sich auch die von der UNESCO als Weltnaturerbe deklarierte Tramuntana-Gebirge entlangzieht, reichlich. Abwechslung bringen die netten kleinen Städtchen. Das gastronomische Angebot konnten wir der Nachsaison geschuldet ebensfalls nur eingeschränkt wahrnehmen. Insgesamt haben wir eine sehr erholsame und abwechslungsreiche Woche auf Mallorca verbracht und kommen vielleicht noch einmal im Frühjahr zur Mandelblüte zurück. 

Unsere Ausflugsziele:
Campenet - Port de Pollença - Cap de Formentor - Klosterberg Puig de Maria - Pollenca - Son Marroig -  Halbinsel Sa Foradada - Deià Naturpark Llevant - Cala Agulla - Cala Mesquida - Cala Ratjada  Alcúdia - Manacor / Perlas Majorica - Coves del Drac - Portocristo - Sineu - Inca - Valledemosa - Puig de Randa - Südküste Nordküste - Banyalbufa




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Montag, 27. Januar 2014

Mietwagenrundreise Nicaragua


Nicaragua bietet mit seinen vielen Vulkanen und großen Seen sowie unterschiedlichen Klimazonen ein tolles Naturerlebnis. Auf unserer zweiwöchigen Mietwagenrundreise haben wir den Westen des Landes entlang der Pazifikküste erkundet.

Unsere Rundreise starteten wir in Managua. Die weitere Tour durch das noch sehr unterentwickelte Land verlief über Leon, Somoto, Esteli, Granada, Insel Ometepe sowie San Juan del Sur an der Pazifikküste.

Touristisch ist Nicaragua noch nicht besonders erschlossen, landschaftlich jedoch absolut reizvoll.

Allgemeines zu Nicaragua

Nicaragua grenzt im Süden an Costa Rica und im Norden an Honduras. Mit 130.000 qkm ist es flächenmäßig das größte Land Mittelamerikas, allerdings wird etwa nur ein Drittel genutzt.

Das nach Haiti zweitärmste Land Lateinamerikas hat 5,8 Mio. Einwohner (Nicas). Die meisten Menschen leben im pazifischen Tiefland. Die westliche Küstenregion ist eine breite, heiße und fruchtbare Tiefebene. Das gebirgige Hochland, das sich entlang der 350 km langen Pazifikküste erstreckt, ist weniger dicht besiedelt und die 500 km lange Karibikküste ist, da schwer erreichbar, kaum erschlossen.

In Nicaragua gibt es sehr viel Vulkanismus und 11 größere, teilweise noch aktive, Vulkane.

Es herrscht ein tropisch-feuchtes Klima mit Temperaturen zwischen 25 und 35 Grad Celsius. Die beste Reisezeit ist die von November bis April andauernde Trockenzeit, in der die Luftfeuchtigkeit noch gut erträglich ist.

Auch wenn in Nicaragua noch nicht viel Tourismus angekommen zu sein scheint, gibt es diverse Naturschutzprojekte. So sind 18 Prozent des Landes Nationalpark oder Naturschutzgebiet.

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